Epirp
An Bord befindet sich ein Tron 45s, gekauft bei der Firma Jonathan in Hamburg. Eingestellt auf Frequenz 121,5 und 406 Mhz. Da noch kein Ernstfall - auch keine Erfahrungswerte. Wichtig: Alle vier Jahre Batterien austauschen. Preis lag damals bei etwas über 1.000 € inkl. Halterung. Das Gerät wird vom Verkäufer programmiert und muss zumindest in Österreich bei der Post angemeldet werden.
Rettungsinsel
Im Einsatz ist die Plastimo Offshore im Container für sechs Personen. Dieser Kauf wurde von mir gut überlegt, ausschlaggebend waren: die vorgeschriebene Erstwartung erst nach vier Jahren (danach all drei), der Preis sowie die zusätzliche Isolierung und Sicherheit durch den doppelten Boden. Zusätzlich verwende ich noch eine wasserdichte, durchsichtige Tasche mit UKW Seefunkkhandy, Spiegel, Raketen, Medikamenten, Angelausstattung, Funkgerät, Taschenlampe und sonstiges Notmaterial.
Seenotboje
Kostet ein Vermögen - besser selbst machen! Eine Angelrute aus Fiberglas, nicht steckbar, wird am unteren Ende mit kleinen Bleikugeln gefüllt, die mit Harz vergossen werden. Wenn nicht ausreichend, außen noch Zink-Wellenanoden anklemmen. Im Top ein Xenon-Notblitz mit Stift als Auslöseelement. Darunter eine Signalflagge aus Spi.Tuch. Diese ist eingerollt und wird von einer Plastikspirale gehalten, welche gemeinsam mit dem Auslösestift an einer dünnen Leine mit dem Schiff verbunden ist. Beim Ziehen dieser Leine löst sich der Stift, die Lampe wird aktiviert, die Plastikspirale fällt ab. Nun fehlt nur noch ein Schwimmkörper, dessen Volumen einen Erwachsenen tragen muss. Unbedingt vorher im Wasser auf die Stabilität überprüfen! Kosten: rund 100 € anstelle von 400 €. Bei mir ist diese Boje nicht mittels einer schwimmenden Leine mit dem Schiff verbunden.